Haartransplantationen mit Eigenhaar

Trotz wechselnder Haarmoden gilt volles Haar heute immer noch als Symbol von Attraktivität und Jugendlichkeit und hat daher einen nicht zu unterschätzenden Effekt auf Erfolg und Anerkennung. So kommt eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahre 2001* zu dem Ergebnis, dass Frauen glauben, an den Haaren ablesen zu können, wie temperamentvoll, gesund oder trendy jemand ist. Und Männer trauen sich sogar zu, über die Haare auf Intelligenz, Leistungsorientierung und Selbstbewusstsein schließen zu können. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass von betroffenen Männern und Frauen der Haarausfall als Minderung der Lebensqualität empfunden wird und mit Problemen des Selbstbewusstseins oder der Selbstdarstellung einhergeht.

Wenn ein krankheits- oder Medikamenten-bedingter Haarausfall medizinisch ausgeschlossen werden kann, spielt die genetische Veranlagung bei Männern die entscheidende Rolle, ob, wo und wann Haare ausfallen. Es gibt Medikamente, die für eine gewisse Zeit die Haarproduktion fördern. Damit sind manchmal erhebliche Nebenwirkungen und Kosten verbunden. Auch ein rebound, also das vermehrte Ausfallen der Haare nach Absetzen des Medikamentes ist möglich.

Deshalb ist der sicherste und nachhaltigste Weg zu einer Frisur die Eigenhaar-Transplantation, ggf. auch in mehrfachen Sitzungen. Sie ist dauerhaft, natürlich und frei von dauerhaften Nebenwirkungen. Die Methode basiert auf dem Prinzip der Umverteilung vorhandener, kräftig produzierender Haarfollikel. Nach der Haarverpflanzung bestimmt der genetische Code in den Haarfollikeln das weitere Wachstum, auch auf Kahlflächen. Während unserer Erstberatung wird geprüft, ob ausreichend (voraussichtlich) dauerhaft Haare produzierende Follikel vorhanden sind.